Bach T-Shirts, Mozart T-Shirts, Beethoven T-Shirts und überhaupt ... Musik T-Shirts über Musik T-Shirts

 

Sie brauchen sich nur für eine Reihenfolge entscheiden. Und los geht's!

 

 

Bach T-Shirt, Beethoven T-Shirt, Mozart T-Shirt. Aha. Aber, was ist mit Wagner, mit den beiden Straussens, Verdi, Liszt und Co.? Von Ihnen gibt es keine T-Shirts? Doch, doch. Keine Sorge. Auch diese Herren Komponisten sind heftigst auf den sicherlich meistgetragenen Kleidungsstücken vertreten. Und ja, es gibt auch Schubert T-Shirts, Tschaikowksi T-Shirts und Puccini T-Shirts. Bei "Bach 4 You". In den verschiedenen  "Bach-4-You-Shops" im Internet.

 


Erfahren Sie mehr über Zazzle, Cafepress, Spreadshirt + Co.

 

Wie ganz normale Einzelhandelsgeschäfte früher funktionierten und noch heute funktionieren, das wissen Sie. Tatsächlich? Dann sind Sie in einem Alter, in dem man früher noch die Milche in einer mitgebrachten Kanne zurück nach Hause brachte. Also ... das was noch von ihr übrig war?  Relativ am Ende des 20. Jahrhunderts kamen Supermärkte auf. Natürlich, erfunden wurden sie, wie so vieles mehr, in Amerika. Heute nennt man die kleinen Einzelhandelsgeschäfte, von denen es immer weniger gibt, Tante-Emma-Läden. Anschreiben war dort ein Service, ein Relikt einer längst vergangenen Epoche.

 

Inzwischen ist das Internet weltweit auch in diesem Bereich auf dem Vormarsch. Unternehmen - große und auch kleine, gewaltig riesige und auch winzige - sparen sich die Verkaufsfläche und das Personal und man kauft elektronisch ein. Im vergangenen Jahrzehnt hauptsächlich vom PC zu Hause aus. Heute mehr und mehr mobil. Auf der Fahrt zur Arbeit (... in Bahn und Bus, nicht hinter dem Steuer), in der Pause, in der Freizeit, auch dann wenn man nicht zu Hause weilt. Anklicken, auf die Post warten, Freuen. Mit den meisten Artikeln geht das so.

 

Ein winziger Randbereich - und doch in sich riesig - konnte erst in einer Zeit des Internet zusammenfinden. Kreative, Anbieter von Geschenken und Interessierte. Und so funktioniert es. Designer, Künstler und einfach "nur" kreative Menschen  malen, zeichnen, porträtieren nicht nur gerne, sie publizieren ihre Werke danach auch am liebsten. Und wo passt ein Werk besser, als auf einem Kleidungsstück, einem Geschenk, einem knappen halben Quadratmeter Stoff, um ein Statement abzugeben. Auf einem T-Shirt.

 

Diese drei "Mitspieler" treffen sich auf den oben angeführten Portalen. Nur Sie als Interessierter und "Bach 4 You" als Shop könnte niemals zu einem Ergebnis führen, denn es bedarf tausender, besser Millionen Designs auf T-Shirts, damit sich von den 7,4 Milliarden Menschen genau die richtigen treffen ... und ein Deal dabei heraus kommt. Und bei diesen Geschenk-Portalen kommen jeden Monat tatsächlich Millionen von Menschen vorbei und kreieren mit "Keywords" genau das Ergebnis, nachdem sie suchten.

 

Dort bestellen  Sie dann Ihr T-Shirt. Zazzle, Redbubble und Spreadshirt produzieren es und verschicken es an Sie. Wenn das nicht "Industrie 4.0" ist ... was dann?! Bestellmenge 1 Stück ... und das bekommt man dann auch noch zu einem vernünftigen Preis und in einer Topp-Qualität.

 

 

Noch sind die T-Shirts, die Sie in den "Bach 4 You"-Shops bei Zazzle, Redbubble und Spreadshirt sehr übersichtlich in der Anzahl. Aber das wird sich im Herbst 2018 bereits ändern. Und Ende 2019 wird es ganz sicher nirgendwo mehr hochwertige Komponisten-T-Shirts geben als auf allen Shops des kleinen Verlages im Süden von Deutschland.

 


Bach T-Shirts, Mozart T-Shirts, Beethoven T-Shirts ... von super-cool bis unendlich konservativ: mein Abenteuerspielplatz Musik-T-Shirts für Sie

 

Richtig, das sind ... noch ... die selben Motive wie in der Zeile oben. Aber auch das ändert sich noch in diesem Sommer. Und zwar hurtig. Damit Sie viel zu entecken haben.

 


T-Shirts - Haben Sie jetzt Lust, ein wenig mehr über T-Shirts zu erfahren?

Ein glasklares "Nein"? Sie möchten gerne Bach T-Shirts aussuchen, Mozart T-Shirts finden und Beethoven T-Shirts entdecken ... also einfach Musik T-Shirts stöbern. Weil Sie nach einem Geschenk suchen ... zum Beispiel? Dann noch mal die Abkürzung hin zu den Shops von "Bach 4 You". Übrigens ... direkt können Sie im Shop "Bach 4 You" keine Kleidung kaufen, keine Schuhe, keine Pullover, keine T-Shirts. Aber über Zazzle, Cafepress und Spreadshirt  ... geht das schon. Und auch viele, viele Geschenke nicht, die es auf den Portalen allerdings in toller Qualität gibt. Ganz und gar "Bachisches" ... ja das geht.

 

Wo möchten Sie gerne beginnen?

 

Tausende Kombinationen: vom Bach T-Shirt über das Mozart T-Shirt und das Beethoven T-Shirt und bis hin zu Wagner T-Shirt. Und wenn Ihnen diese Auswahl einfach noch nicht reicht ... dann geht es dort in Sachen Musik erst richtig los: ein Musik T-Shirt am anderen. Für Sie entworfen und mit den Portalen cool zu bestellen.

 

Wenigstens ein Bach T-Shirt als Bild richtig groß. Das muss auf einer Seite für Bach T-Shirts einfach sein.

 

Das T-Shirt und seine Geschichte. Eigentlich seltsam, dass es T-Shirts noch nicht immer gab. Wo Menschen so erfinderisch sind und schon immer waren. Heute ist es ein lässiges und junges Kleidungsstück. Jugendliche tragen es eher als 80-Jährige, in der Freizeit findet man T-Shirts sicher eher als im Business-Life. Obwohl ... es kommt darauf an. Nicht, wenn Ihr Arbeitsplatz Google oder Appleist. Ganz sicher aber werden Sie in Bankhäusern weniger T-Shirts begegnen als auf dem Bau.

 

Natürlich beginnt es im Babyalter. Und heute tragen die kleinsten Mitmenschen T-Shirts in grenzenloser Vielfalt. Die Kreativität ist unendlich. Und das gilt für das Auswählen der Designs, aber auch für die Millionen von eigenen Entwürfen, um diese dann als Bekleidung zu ordern.

 

Und was hat das nun mit der Geschichte des T-Shirts zu tun. Eigentlich ... noch gar nichts. Wer sucht, der findet im Internet. Immer. Jeden Tag, Jede Minute und mobil heute auch überall. Außer mit einer schlechten Internetverbindung. Dann eben nicht.  Zur Entstehung des T-Shirts gibt es einige Theorien. Es ist nicht so klar wie bei der Erfindung des Autos, der Entdeckung des Fliegens. Manche sind spannend, andere glaubwürdig und wieder andere schlichtweg komisch. Wann überhaupt, ist ein T-Shirt ein T-Shirt.

 

Also ... das T-Shirt. Es ist eine Oberbekleidung. Kein T-Shirt ist eine Hose oder ein Hut. Und immer hat ein T-Shirt kurze Ärmel. Aber schon da kann man sich streiten. Wie ein T sieht ein T-Shirt mit langen Ärmeln allerdings kaum mehr aus. Und das ... zeichnet ein T-Shirt ja aus. Und es hat keinen Rollkragen, sondern eher einen runden Ausschnitt oder einen V-Ausschnitt. Und muss es aus Baumwolle bestehen? Nicht zwingend. Die meisten T-Shirts tun das aber heute.

 

In antiken Hochkulturen sollen Menschen schon vor 2000 Jahren Kleidungsstücke getragen haben, die heutigen T-Shirt sehr ähnlich waren. Ägyptische Streitwagen-Fahrer haben solche T-Shirts an. Man fand es auf Papyrus-Malereien und auf Bildern im Bereich der uralten Pyramiden in Ägypten. Doch kurz nach dieser ersten Blütezeit des T-Shirt verschwand es wieder. Und zwar unter die angesagte Kleidung in vielen Jahrhunderten: Bauern, Adelige, eigentlich alle trugen es unter der groberen Oberwäsche.

 

T-Shirts in unserer Zeit entwickelten sich wohl zuerst beim Militär und auf hoher See. In beiden Bereichen ersetzten T-Shirts die damals übliche wollende Unterwäsche, die juckte und in der man schnell schwitzte. Im Ersten Weltkrieg bereits fand dieser Wechsel statt.

 

Ein Technologiesprung und damit auch ein Eckwert in der Entstehung des modernen T-Shirts war zuvor übrigens die Erfindung der Strickmaschine, 1860 bis 1864, mit der man kostengünstig T-Shirts in Massen fertigen konnte: Nahtlose Shirts. Wussten Sie, dass diese Erfindung letztlich die Einteiler als Unterwäsche ablöste, die bis dahin von Männern und Frauen getragen wurden?

 

Eine herzliche Geschichte ist die des Tea-Shirts, das sich anders schreibt, aber genau so anhört. Weil Butler beim englischen Adel ständig Tee-Flecken auf deren Hemden hatten, war ihnen erlaubt, diese T-Shirts ohne Ärmel zu tragen. Mindestens ... ist es eine niedliche Geschichte.

 

Wo der Siegeszug des modernen T-Shirts so richtig begann?  Im Sport. Und zwar beim Rudern. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Wieder waren es die Amerikaner, die auch als erste Nummern und Namen der Sportler auf ihre T-Shirts druckten. 1901 stellt die Firma Hanes Knitting Company ein zweiteilige Unterwäsche-Kombination vor, bei der das Oberteil sehr einem T-Shirt ähnelt. Zum ersten Mal taucht die Erklärung im Webster's Dictionary in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts auf.

 

 



WW II, Kaugummi und das T-Shirt

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg (... es ist der World War II, der WW II in Amerika) feiert das T-Shirt seinen heutigen Siegeszug. Amerikanische Soldaten brachten es -. wie auch Kaugummi und Nylonstrümpfe - mit aus der Neuen Welt in die alte Heimat. Weiß musste es sein. Und so konnte man es vielfach nutzen: als Unterhemd, als Fahne und als Handtuch. Noch aber war das T-Shirt als Kleidungsstück nicht gesellschaftsfähig.

 

Noch 1950, große Filmstars in ihrer Zeit symbolisierten mit dem Tragen des weißen Kleidungsstückes, zusammen mit Jeans und Lederjacken, zu deren rebellischer Kultur: Marlon Brando und James Dean stehen für diese Zeit der Entwicklung. Erst in den 70-er Jahren des letzten Jahrhunderts war das T-Shirt schließlich zum akzeptierten Kleidungsstück im Alltag avanciert. Die Filme, die das T-Shirt damit verbreiteten war "Der Wilde" (Mit Marlon Brando) und das weltberühmte Werk "Denn sie wissen nicht, was sie tun".

 

Mehr und mehr wird das T-Shirt zum Statement. Wer alte genug ist und sich damals die Krimi-Serie, die in Florida spielte, ansah, der erinnert sich an Don Johnson, den smarten Ermittler, der T-Shirt und Jacket stilsicher kombinierte. Dazu die Musik - das sei auf einem Portal, auf dem es um Musik geht erlaubt - was für eine Erinnerung. Bekannt wurde das T-Shirt auch immer mehr als man in New York das berühmte T-Shirt mit dem Herzen, den Buchstaben "I" und "N.Y." erfand und es millionenfach produzierte. New York hatte damals einen schlechten Ruf und das war in den weiter oben bereits erwähnten 70ern

 

Der Modedesigner Giorgo Armani trägt übrigens fast zu jeder seiner Modeschauen ein T-Shirt. Und wir sind damit in der Geschichte dieses kleinen Kleidungsstückes im Heute angekommen. Im 21. Jahrhundert und im 3. Jahrtausend.

 

Hätten Sie's - übrigens - gewusst? Über 2 Milliarden T-Shirt werden jährlich weltweit verkauft.

 

 


Die Erfindung des T-Shirts und eine niedliche Definition

 

Gutefrage.net ist eine coole Plattform für alle, die Fragen haben und gerne Antworten bekommen möchten, die von beeindruckend bis "vorsichtig gesagt süß" reichen. Und dort wird das T-Shirt als T-förmige, nicht geschlechtsspezifische elastische Bluse ohne Vordernaht erklärt. Na klar, geht doch! Wiktionary erklärte es als dünne Bekleidung für den Oberkörper mit kurzen Ärmeln ohne Knöpfe.

 

Selbstverständlich heißen T-Shirts nicht überall T-Shirts, vor allem nicht im lokalen Alltag, und auch dann besonders nicht, wenn man Anglizismen eher meidet und lieber deutsche und auch österreichische Worte nutzt. So heißen die beliebten Hemdchen im südlichen deutschsprachigen Raum denn auch Laibchen, Leible oder im Bayerischen und in Österreich Leiberl.

 


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