Bach-Genealogie = Bach-Familienforschung = Bach-Ahnenforschung zur Musikerfamilie

 

 

2 Forscher in Sachen Bach-Genealogie: links hält die ältere 80-jährige Helga Brück ihr Buch in die Kamera. Es ist blau weiß und bildet die Bach-Band ab. Rechts sitzt Renate Bach am Tisch, sie trägt eine Sonnenbrille. Beide lachen in die Kamera.

Die Arbeit und Forschung aller Bach-Genealogen fortsetzen: das ist mein Hobby. Links von mir, das ist Frau Brück.

 

In Erinnerung an Bach-Forscherin Helga Brück in Erfurt, ohne deren Recherche wir nie zu unserer Passion gefunden hätten: Sehen Sie sich doch einmal das Video an, das wir mit ihr in Erfurt gemacht haben.


Es gibt viel mehr über Genealogie im Allgemeinen und speziell auch über die Genealogie der Musikerfamilie Bach auf der Homepage "Bach über Bach" zu lesen, auch, ob Sie vielleicht zur Musikerfamilie gehören. Klicken Sie einfach auf den gelben Button, dann sind Sie sofort dort.



Sind Sie auch unterwegs "in Sachen Genealogie + Bach"?

 

Passend zur Bach-Genealogie sieht man ein Kreuz verziert in schwarz mit einem Grabstein im Hintergrund. Es steht auf einem Friedhof unter Bäumen. Hinten sieht man die Sonne auf einigen Gräbern. Das Kreuz trägt eine Inschrift zur Bach-Genealogie.

Ist es tatsächlich so? Zu 99,99 % ist es richtig: Es gibt keinen Ur...enkel von Johann Sebastian Bach mehr mit dem Namen Bach. Es gibt Verwandte mit dem Namen Bach und es gibt Ur....enkel von ihm. Aber wer weiß das wirklich so ganz genau? Besonders in der Genealogie der  Musikerfamilie Bach gibt es tatsächlich noch immer eine tolle Überraschung nach der anderen.

Stichwort Bach-Genealogie oder Bach-Familienforschung. Auch Bach-Ahnenforschung. Ich suche vielleicht – genau jetzt in diesen Tagen – nach Ihnen. Aber ich kann Sie nicht finden. Genauer: ich werde Sie nie finden können. Das ist – in der Genealogie – ein Problem in unserer heutigen Zeit. Das war es aber leider auch schon immer: Behörden und auch Pfarrämter rücken aus gutem Grunde nicht mit den Daten "noch lebender Personen" heraus. Und das ist prinzipiell natürlich auch gut so.

 

Aber es ist ein Problem bei der Ahnenforschung. Und selbstverständlich auch bei der Bach-Genealogie, der Familienforschung in Sachen Musikerfamilie. Sie haben übrigens Recht: Genealogie, Familienforschung und Ahnenforschung ... es ist dreimal das Gleiche und ich wiederhole mich außerdem. Aber ich tue das aus wirklich gutem Grund.

 

 


Damit sind alle Bach-Genealogen bei ihrer Familienforschung gescheitert: Wie findet man lebende Verwandte von Johann Sebastian Bach?

 

Zur Bach-Genealogie sieht man ein historisches Schwarz-weiß-Foto: Ein Vater und sieben Söhne sind die Bach-Band in den USA. Sechs sitzen, zwei stehen, Jeder hat ein Instrument.

Niemals hätten wir vermutet, dem Original-Foto je zu begegnen. In der Zwischenzeit haben wir es geschenkt bekommen ... sogar ... das Original. Das sind Momente, in denen dieses Hobby Ahnenforschung richtige Gänsehaut verursacht.

Nicht die bisherige "Bibel der Ahnenforschung" zur Musikerfamilie von Johann Sebastian Bach, die penible und übersichtliche sowie herausragende  Zusammenstellung und das Buch von Ragnhild Siegl und Herrmann Kock und auch nicht das Werk von Kurt-Herrmann Frickel, der für seine Bach-Forschung immerhin das Bundesverdienstkreuz bekam, beinhalten die aktuellen Daten, also die Fortführung der Bach-Genealogie ins Heute. Und Behörden sind auch nicht die einzige Hürde, an so sehr erwünschte Eckwerte zu gelangen. Aber eben auch eine ganz breite und hohe und nicht überwindbare Hürde. Und doch ist es meinem Mann gelungen, mit seiner Idee ... und seinem Studium anschließend ...  nach und nach diese wertvollen Daten zu vervollständigen.

 

 


Ich kann Sie nicht finden ... aber Sie können uns finden. Genealogie = Familienforschung = Ahnenforschung im 21. Jahrtausend

 

Historische Bach-Genealogie: ein alter Kleinst-LKW auf einem schwarzweißem Foto sthet vor einem Ladengeschäft in den USA. Auf dem vorderen unüberdachten Sitz sitzen 2 Personen. Am Ausleger sieht man den Schriftzug Bach, ebenso auf dem Auto.

Solche Schätze findet man nur indirekt über das Internet. Das heißt: Zunächst finden Sie Verwandte, dann die coolen Fotos. Und ja, tatsächlich, die Geschäftsinhaber der Musikinstrumente-Handlung im Bild sind tatsächlich Bache aus der Musikerfamilie. In den USA.

 

 

 

 

 

Richtig, Sie können mich tatsächlich finden und das ist perfekt abgestimmt auf unser Suchverhalten im 21. Jahrhundert. Im Internet-Zeitalter. Früher war das Familienbuch die erste Informationsquelle bei diesem Hobby Ahnenforschung. Es folgten Oma und Opa als Informationsquellen. Danach, meist erreichbarer: die Eltern und Schwiegereltern. Wer es denn schaffte, noch die Urgroßmutter zu interviewen, hatte in Sachen Familienforschung praktisch das große Los gezogen. In aller Regel interessiert man sich für Ahnenforschung aber erst, wenn Oma eben kurz zuvor gestorben ist. Um das Alter von runden 50 Jahren beginnt das Interesse, wie Fachleute bestätigen.

 

Die nächste Runde der eigenen Ahnenforschung allerdings führte einen früher zum nähesten zuständigen kirchlichen Archiv ... oder ins Stadtarchiv ... oder auch zu einem netten Menschen im Genealogie-Verein. Aber ... was tut man heute zuerst? Okay, das Familienbuch ist und bleibt, wie erwähnt, noch immer das erste Dokument, in dem man nachschaut. Aber dann? Na klar, doch ... dann googelt man. Zum Beispiel. "Bach" und "Genealogie" oder "Bach" und "Familienforschung" oder eben "Bach" und "Ahnenforschung". Und hofft.

 

So wie oben beschrieben, funktioniert das nämlich auch bei einer ganz gezielten Suche, nämlich bei unserer. Mit diesem Namen "Bach" Ergebnisse auf den ersten 10 Seiten bei Google zu finden, ist direkt praktisch unmöglich. Mindestens war es das noch vor fünf Jahren, als die ersten 100 Seiten bei Google mit einem "Johann Christoph Bach" überfüllt waren und man zu den anderen Bachs mit diesem Vornamen keinerlei Hinweise fand. Heute findet man "Bach über Bach" und das ... hilft nun schon ein ganz großes Stück weiter. Doch auch wir suchen immer noch, und kommen nur über "noch lebende Bachs" wirklich weiter. Können wir sie, diese Bachs, also Sie, nicht finden, dann gibt es nur noch die eine Option, nämlich "gefunden zu werden". Und wir wollen uns finden lassen. Zu den Begriffen "Bach" und "Genealogie", "Bach" und "Familienforschung" und "Bach" und "Ahnenforschung". Und wir wollen Sie dabei im Internet "abholen".

 

Abholen. Was heißt denn nun das? Wir nahmen schon früher an, dass dieses spannende Trend-Hobby Familienforschung immer mehr und mehr Menschen interessiert. Und wenn man Bach heißt, dann kann man schnell einmal auf die Idee kommen, irgendwie im Internet "abzuklopfen", ob man ganz vielleicht ebenfalls zu diesen musikalischen Bachs gehört. So, würden wir es tun, wenn wir nicht aus einer ganz anderen Ecke zur Musikerfamilie Bach gefunden hätten. Das ist der eine Weg. Wenn Sie nämlich so im Internet unterwegs sind, dann könnten Sie genau deshalb gerade hier ... genau auf dieser Seite ... jetzt lesen. Weil wir es geschafft haben, Sie auf uns aufmerksam zu machen, eben genau mit dieser Seite auf genau dieser Homepage. Oder einer unserer anderen, ähnlichen Seiten im Projekt und unserer Mission, die sich mit der Musikerfamilie Bach und deren Genealogie beschäftigt.

 

Ein anderer Weg wäre es natürlich, wenn Sie ein Geschenk suchen, das mit Johann Sebastian Bach zu tun hat. Und auf der Startseite meines Shops "Bach 4 You" den Hinweis zur Familienforschung in Sachen Bach gesehen haben. Und jetzt und deshalb gerade hier sind und diese Zeilen lesen. Wie auch immer: Wir haben uns ja dann gefunden. Dank dieser neuen, spannenden Option in der Genealogie, der Familienforschung in Sachen Bach im Internet.

 

 


Unsere Bach-Familienforschung? Wir lassen uns bewusst gerne finden.

 

Die jüngere Bach-Genealogie auf einem schwarz-weißem Foto in den 1900ern: ein junger Mann sitzt mit einer Art Klapmpfe in einem Zimmer und sieht abwesend nicht zur Kamera. Er hat ein Jacket an und sieht elegant aus: ein Bach der jüngeren Vergangenheit.

Aber klar ... gehört er dazu.

Natürlich interessiert es Sie jetzt brennend, ob denn ihre Wurzeln in den Stammbaum der Musikerfamilie münden. Und wir können Ihnen dabei ganz sicher helfen. Wenn, ja wenn da schon ein klein wenig darauf hindeutet.

 

Also "nur Bach heißen" ... reicht da nicht ganz aus. Aber es könnten ja noch mehr Indizien darauf hindeuten. Familienforschung, Ahnenforschung, Genealogie basiert nicht nur auf urkundlichen Erwähnungen. Nicht, wenn es um prominente Persönlichkeiten wie Johann Sebastian Bach oder Martin Luther geht. Selbst die anerkannte Forschung um den Beginn der Musikerfamilie kommt ohne Indizien überhaupt nicht aus. Was gemeint ist, würde hier zu weit führen. Viel ... zu weit.

 

 


Würden Sie denn gerne mehr über die Bach-Genealogie erfahren und über deren Beginn? Wenn Ihr Name Bach ist, dann ist das so spannend, wie nochmals die Pyramiden ausgraben: Bitte klicken Sie auf den gelben Button.



Folgendes könnte demnach Ihr nächster Schritt sein. Stellen Sie doch ein paar Unterlagen zusammen: Sterbedaten, Geburtsdaten, Namen, Orts- und Städtenamen. ganz besodners auch Namen von Ehefrauen. Bauen Sie einen kleinen ersten Stammbaum mit dem besonderen Gewicht auf der Verbindung zu Johann Sebastian Bach oder seiner Familie. Und dann schicken Sie uns eine Mail. Wir gehen mit Ihnen mindestens ein kleines Stück, vielleicht aber auch den gesamten restlichen Weg, zusammen. Denn wenn Sie "dazu gehören", dann vervollständigen wir nicht nur Ihre Bach-Genealogie, sondern wir sind dann sogar eine Familie.

 

Also bin ich gespannt auf Ihre Mail oder Ihren Anruf. Oder auch Ihre Mail.

Ihre Renate Bach, "Bach-Ahnenforscherin der nächsten Generation"


Mein Mann wollte hier auch unbedingt dazu ...

 

Die allerjüngste Episode in der Bach-Genealogie: ein kleiner Junge lacht fröhlich zur KAmera. Er hat kurze Lederhosen an, es ist ein schwarz-weißen Bild. Es ist im Garten aufgenommen, auf dem Rasen vor einer Liege. Der Junge lacht, es ist Peter Bach jr.!

Auch wenn er auf der Homepage meines Verlages und inmitten meines Hobbys in unserer gemeinsamen "Johann-Sebastian-Bach-Mission" eigentlich überhaupt nichts verloren hat, wollte er doch unbedingt wenigstens mit einem Bild dabei sein.

 

Nun gut, er kam ja schließlich auf die Idee, wie wir Sie finden könnten, oder besser ... wie Sie uns finden werden.

 

Auch er freut sich übrigens auf Ihren Anruf oder Ihre Mail, ob aus Deutschland, aus den Niederlanden oder aus den USA. Er heißt übrigens Peter Bach jr.!

Ein traumhafter Komponisten-Kalender. Aber es gibt außer diesem noch weitere 32 Komponisten-Kalender.

 

 

 

 

 

 


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